Schweiz

Die Schweiz ist zwar kein EU-Mitgliedsland, befolgt aber dieselben Richtlinien wie die deutschen Krankenkassen. Ein „Ja“ auf einen S2-Antrag erhalten Sie nur, wenn die Behandlung in der Schweiz nicht zeitnah stattfinden kann. Wenn die Schweizer Versicherung zustimmt, muss die Patientin das S2-Dokument an die Krankenversicherung in dem Land weiterleiten, in dem die Behandlung stattfindet, im Falle der 2pass-Klinik wäre das Belgien. Die Höhe der Rückerstattung ist abhängig davon, was eine belgische Patientin in einer ähnlichen Situation erhalten würde.

Bitte fordern Sie bei Ihrer Krankenkasse Ihr S2-Antragsformular an und senden Sie uns dieses dann zu. Ihr Arzt wird sicherstellen, dass Sie alle erforderlichen Dokumente erhalten.

Aktuelle Neuigkeiten:

„Erstmalig hat ein Gericht in der Schweiz zugunsten einer transsexuellen Person entschieden, die gegen ihre Krankenkasse geklagt hatte. In der Grundabdeckung muss die Zahlung der Kosten der chirurgischen Gesichtsfeminisierung enthalten sein, welche der letzte Schritt ihrer Geschlechtsangleichung war.“ (Swissinfo)

Die Krankenversicherung, Groupe Mutuel, lehnte die Erstattung zuerst ab, doch das Gericht entschied in diesem neuesten Fall, dass sie die Ausgaben der Patientin erstatten muss. Diese Entscheidung des Genfer Gerichts könnte einen Präzedenzfall für ähnliche Fälle in der Schweiz schaffen.

Wir tun unser Bestes, um diese Informationen auf dem neuesten Stand zu halten. Wenn Ihnen etwas auffällt, das nicht mehr zutreffend erscheint, oder Sie Informationen ergänzen möchten, füllen Sie bitte das unten stehende Formular aus!

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