Schmerzpumpe

Schmerzpumpe

  • Praktisch: Die Zeit für die Vorbereitung der Pumpe muss nicht bezahlt werden. Wir bitten unsere Patienten, eine halbe Stunde vor der gebuchten Startzeit zu kommen, damit die Schwester die Zeit hat, die Pumpe vorzubereiten.
  • Elektrolyse kann ein ziemlich schmerzhafter Vorgang sein. Jeder Mensch hat seine eigene Schmerzgrenze. Beschreibungen des Unwohlseins reichen von „nicht schlimmer als ein Mückenstich“ bis zu „als ob ein Gummiband hart gegen meine bloße Haut schnappen würde.“ Die Elektrolyse kann sich brennend und stechend anfühlen, und jedes Haar muss einzeln entfernt werden. Der Schmerzgrad ist auch von der behandelten Körperstelle abhängig. Manche Bereiche, wie die Oberlippe, sind bekanntlich sensibler als Stellen wie die Augenbrauen. In unserer Klinik arbeiten wir mit einer patientengesteuerten Schmerztherapie (Schmerzpumpe), die den Schmerz auf null reduziert. Wir bieten die Schmerzpumpe weltweit einzigartig für die Elektrolyse an.
  • Die computergesteuerte Pumpe namens patientenkontrollierte Analgesiepumpe enthält ein starkes Schmerzmittel, das auch für die Vollnarkose verwendet wird (Remifentanyl) und über einen intravenösen (IV) Katheteranschluss direkt mit der Patientin verbunden ist. Zum Legen eines Venenkatheters wird eine Nadel in eine Vene eingeführt, meist nahe des Handgelenks. Dann wird ein dünner Plastikschlauch (Katheter) über die Nadel geschoben. Die Nadel wird entfernt, der Schlauch bleibt drinnen.
  • Die Pumpe wird so eingestellt, dass sie einen kleinen, konstanten Fluss an Schmerzmitteln liefert. Zusätzliche Dosen des Medikaments kann die Patientin sich bei Bedarf auf Knopfdruck selbst verabreichen. Patientenkontrollierte Analgesiepumpen haben integrierte Sicherheitsfunktionen.
  • Die Gesamtmenge des Schmerzmittel, das die Patientin sich selbst verabreichen kann, liegt innerhalb eines sicheren Limits.
  • Die Patientin wird über einen Pulsoximeter überwacht, der indirekt die Sauerstoffsättigung im Blut der Patientin misst. Sollte die Patientin nicht tief genug atmen, genügt eine simple Aufforderung des Elektrologen, sich auf die Atmung zu konzentrieren, damit die Patientin wieder gut atmet. Daher ist diese Methode der Schmerztherapie als sehr sicher bekannt und wird häufig eingesetzt, z. B. bei der Geburt.
  • Verglichen mit der Standard-Elektrolyse wird das Wohlbefinden der Patientin enorm gestärkt, was eine schnellere Elektrolyse ermöglicht, da weniger Erholungspausen nötig sind. Aus diesem Grund ist die Gesamtbehandlungszeit kürzer, die Effizienz wird maximiert.

Kurzes Video zur Erklärung der Schmerzpumpe

 

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